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Als Chef akzeptiert, Teil 2

Im letzten Newsletter war die Rede davon, dass von Führungskräften heute einiges mehr an Kommunikationsfähigkeit erwartet wird, als es in vergangenen Zeiten der Fall war. Aber Kommunikation ist zum Glück kein Buch mit sieben Siegeln, sondern lässt sich lernen. 
Ein Modell aus der Transaktionsanalyse, das praktisch alle Teilnehmer der Fortbildungsreihe „Coaching als Führungsinstrument“ als sehr nützlich erkannt haben, ist das „Egogramm“. Um zu wissen, was es damit auf sich hat, muss man zunächst etwas über die Ich-Zustände wissen. Ich will sie hier in aller Kürze darstellen, beziehungsweise noch mal in Erinnerung rufen.

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Alles echt wahr!

Es ist ja nicht so, dass es ein neues Phänomen wäre. Seien wir ehrlich, gelogen wurde schon immer. Selbst von denen, die die Einhaltung der zehn Gebote schon allein von Berufs wegen penibel hätten beachten sollen - ich erinnere nur an die berüchtigte „Konstantinische Schenkung“. Sie erinnern sich, bei diesem Urkunden-Fake aus dem Mittelalter ging es, wie das so häufig bei Fälschungen der Fall ist, um Geld, Macht und Oberherrschaft - und zwar, wir Heutigen sind auch nicht die Ersten, die global denken - weltweit und für alle Zeiten.

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Strategien lebendig werden lassen

Die neue Strategie steht, aber bisher kamen neue Strategien nicht im Unternehmen an – trotz aller detailliert ausgefeilter Implementierungspläne. Die Ursache liegt häufig an mangelndem Change Management, u. a., dass mittlere Führungskräfte und Mitarbeiter nicht passend einbezogen wurden. Mit den richtigen Change-Methoden wird die Strategie lebendig.

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Als Chef akzeptiert / Teil 1

Im Wirtschaftsteil der „Zeit“ vom 16. Februar 2017 konnte man unter der Überschrift „Hör zu, Boss“ folgendes Lesen: „Je kenntnisreicher und selbstbewusster die Mitarbeiter sind, desto unzufriedener sind sie mit ihren Vorgesetzten. Zwei Drittel der Angestellten halten ihren Chef für charakterlich und fachlich ungeeignet. Das geht aus einer Umfrage der Personalberatung Rochus Mummert unter 1000 deutschen Angestellten aus dem Jahr 2016 hervor. Besonders kritisierten die Befragten, dass ihre Vorgesetzten die Arbeit ihrer Leute nicht anerkennen würden und sie nicht richtig förderten. Auch die Führungskräfte sind unzufrieden - mit sich. Mehr als drei Viertel der Befragten finden, dass sich die Führungskultur grundlegend ändern müsse…“

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Entschuldigen Sie mein Latein…

Twittern war ja eigentlich mal eine ganz handelsübliche Beschäftigung. Nichts groß dabei. Viele einwandfrei ehrenwerte Menschen twitterten. Es gab stinklangweilige Tweets (die meisten) und es gab sehr interessante Tweets und lustige und wichtige und aktuelle und politische und jetzt gibt es, na Sie wissen schon… Twittern hat plötzlich so was Anrüchiges bekommen, seit der A…mtsinhaber auf dem mächtigsten Stuhl der Welt mittels hundertvierzig Zeichen die Menschheit das Fürchten lehrt.

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