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Ein Ziel ist keine Zwangsjacke - ein Ziel ist das Floß auf dem Fluss des Lebens!

Was ein Ziel ist, ist selbstverständlich immer auch eine Frage der Definition. Deshalb hier zu Beginn die Definition von Ziel, um die es mir geht: Ziel in meinem Sinne ist das, was mich anzieht, was meinen Fähigkeiten und Wünschen entspricht, was mir die tiefe Befriedigung verschafft zu wissen, dass ich auf dem für mich richtigen Weg bin.

Ein Kind hat seine Ziele noch glasklar, es braucht sie gar nicht benennen zu können: Es will lernen, alles zu können, was diese allmächtigen Halbgötter können. Sie können sich von einem Ort zum anderen bewegen, sie können das Licht an und aus machen, die Tür öffnen und schließen, sie können die schönen Bücher lesen und vor allen Dingen, sie können bestimmen! Also lernt das Kind so nach und nach alles, was es zum Erreichen seiner Ziele braucht.

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Mein Weihnachtsgeschenk an Sie: Der Zaubersatz

Wie ich schon öfter Gelegenheit hatte zu bemerken, ist ja nichts so schlecht, als dass es nicht auch sein Gutes hätte. Zu erwähnen wären in diesem Zusammenhang: das Wetter, das verkorkste Mittagessen und Donald Trump. Sie sagen sich jetzt wahrscheinlich „Die ersten beiden Punkte kann ich mir selbst erklären, aber wo bitteschön soll das Gute an Donald Trump sein?“

Er hat eine Diskussion über Anstand in Gang gebracht! Immerhin! Die Verrohung der Sitten ist ja schon länger ein Thema, aber mir kommt es so vor, als hätte der gute Donald da doch noch mal neuen Schwung in die Debatte gebracht. Nicht dass er der Einzige wäre, der sich unanständig benimmt, aber was die anderen nach Möglichkeit eher im Verborgenen machen - oder wieviel Haß-Tiraden-Verbreiter tun das im Netz unter ihrem eigenen Namen? - das posaunt Mister President, Sir, so laut in die Welt, dass er als Negativ-Beispiel echt unschlagbar ist. Nun also die Beschwörungen des Anstands, die man seit einiger Zeit in jedem Feuilleton lesen kann und die es in Buchform selbst auf die Bestsellerliste gebracht hat. 

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Mehr Gesprächskompetenz für Personaler

Neben den vielfältigen fachlichen Kenntnissen, die Personaler besitzen müssen, ist Kommunikationsfähigkeit das A und O für Personaler - denn wenn jemand mit wirklich jedem in der Firma reden können muss, dann sind sie es. Ihre Beratungskompetenz ist Tag für Tag gefragt und je größer die ist, desto besser für alle Beteiligten.

Dabei ist es der eigenen Kommunikationsfähigkeit sehr förderlich, etwas mehr darüber zu wissen, was bei Kommunikation eigentlich passiert. Zum Beispiel, was fast zwingend welche Reaktionen auslöst oder wie man den eigenen Kommunikationsstil an sein Gegenüber so anpassen kann, dass ein zufrieden stellendes Gespräch dabei herauskommt. 

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Der Mensch

Ich bin neulich von einem lieben, klugen Menschen gefragt worden, ob ich nicht mal zum Thema „Macht der Mensch eigentlich, was ihm guttut, oder lässt er sich zu oft von eigenen und fremden Erwartungen in Aktivitäten hetzen, die er besser bleiben ließe“ was schreiben wollte. Ich dachte zuerst, dass ich das nicht will, weil der Gedanke ja schon häufig und aus viel berufenerem Munde zu Papier gebracht wurde - man könnte wahrscheinlich ganze Bibliotheken damit füllen. Auf der anderen Seite ließ mich die Sache aber auch nicht mehr los.

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