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ACT

In den meisten Unternehmen gibt es inzwischen eine steigenden Komplexität von Projekten, die eine neue Führungskultur erfordern. Es gibt aber auch veränderte Ansprüche der Mitarbeiter: Flexible Arbeitszeit und Arbeitsplatzgestaltung, neue Formen der Zusammenarbeit, Ablehnung alter Hierarchie-Vorstellungen. 

Ein zentraler Aspekt von Agilität, was Führungskräfte betrifft, ist die „agile Haltung“ oder das „agile Mindset“. Das umfasst verschiedene Punkte bezüglich der Verhaltensweisen der Führungskräfte. Wesentlich ist demnach ein wertschätzender Umgang, der eine Begegnung auf Augenhöhe ermöglicht. Dies gibt Mitarbeitenden erst die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen. Dazu gehört zwingend, dass Führungskräfte bereit sind, Verantwortung abzugeben und ihren Mitarbeitenden vertrauen. In diesem Gefüge sind Transparenz und Offenheit sehr wichtig. Zu einer agilen Haltung gehört auch, eigene Handlungen und Entscheidungen immer wieder zu reflektieren und zu überdenken. 

Und ganz wesentlich gehört dazu, dass Führungskräfte in der Lage sind, ihre Mitarbeiter dahingehend zu entwickeln, Verantwortung zu übernehmen und mit neuen Tools zu arbeiten - das heißt, Führungskräfte müssen Coachingqualitäten besitzen.

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Der wirklich smarte Plan!

(...) „The smart Plan“ ist eine Quintessenz von allem, was man braucht, um Änderungen im eigenen Leben voranzubringen. Es bietet jede Menge Anregungen, wie man erreichen kann, was man will, wie man überhaupt erst mal dahinter kommt, was genau es ist, das man will (oft genug weiß man schließlich erst mal nur, was man nicht mehr will), wie man es anpackt, zu einer Vision und schließlich zu einer Maßnahmen- und Aufgabenplanung zu kommen, wie man mit inneren und äußeren Widerständen umgehen kann, wie man sich selbst immer wieder motiviert.

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Vorsicht - Influenza-Saison!

Das kann doch kein Zufall sein! Ist Ihnen schon mal aufgefallen, dass die neuartige Bezeichnung für die Spezies der Meinungsmacher - die sogenannten Influencer - klingt wie ein bösartiger Krankheitserreger? Steckt da was dahinter? Verbreiten die womöglich irgendwelche ansteckenden Viren, vor denen man sich besser hüten sollte? Die Grippewelle geht ja auch gerade um und sorgt für häßliche Begleiterscheinungen, selbst bei eigentlich Unbetroffenen. Wir kriegen zum Beispiel nur noch einmal die Woche Post, weil fast alle Zusteller sich krank gemeldet haben. Eine meiner Freundinnen stand stundenlang auf einem Bahnhof, weil der Anschlusszug mangels Lokführer erst mal nicht fahren konnte, hatten alle die Grippe. Da hatten noch nicht mal die Haupt-Influencer der Bahn irgendeinen Einfluss drauf - allerdings war die einhellige Meinung aller Reisenden, dass das ein Skandal ist. Dafür brauchte man noch nicht einmal einen Meinungsmacher.

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Pseudo-Effizienz oder „schneller“ ist nicht zwingend „besser“

Laut einer Microsoft-Studie ist die Fähigkeit, sich am Stück zu konzentrieren, zwischen 2000 und 2013 von zwölf auf acht Sekunden gesunken. Zum Vergleich: Ein Goldfisch schafft neun, Donald Trump angeblich fünf Sekunden. Nun scheinen auch zwölf Sekunden nicht gerade üppig zu sein, aber ein Drittel weniger ist besonders dürftig. Und wer weiß, was zwischen 2013 und 2017 passiert ist!
Das Streben nach „Hocheffizienz“, nach „High-Performance“ und „maximaler Leistung“ scheint jedenfalls auf den Mangel an Aufmerksamkeits-Spanne und Konzentrationsfähigkeit insofern Rücksicht zu nehmen, als oftmals erwartet wird, komplexe Inhalte in immer kürzeren Zeitspannen zu vermitteln, aufzunehmen, zu verarbeiten. Es soll alles immer schneller gehen, was eigentlich auf dreißig Seiten („liest doch kein Mensch!“) dargestellt werden sollte, muss doch auch in drei Seiten passen, und ein Drei-Tages-Seminar muss man doch locker in drei Stunden pressen können. Denn erstens ist Zeit schließlich Geld und zweitens ist eine hocheffiziente Führungskraft im Betrieb doch unmöglich länger als drei Stunden abkömmlich, oder? 

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Wort- und andere Erfindungen, auf die die Welt nicht gewartet hat

Manchmal weiß man gar nicht, wo man anfangen soll! Das kennen Sie auch, oder? Womit man aufhören soll, ist oft viel klarer. Was natürlich nicht heißt, dass man es dann auch mit der gebotenen Konsequenz tut, aber das ist ein anderes Kapitel. Ob man allerdings immer in der Zeitung lesen will, dass man mit irgendetwas aufhören soll oder will, das ist ebenfalls ein anderes und möglicherweise heikles, ja pikantes Kapitel.  Klar, die Öffentlichkeit hat ein Recht auf Information. Aber…

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Eine professionelle und persönliche Entwicklungsreise – ein exklusives Interview zur Change Management Ausbildung „Living Change

„Erlebnisorientiert, umfassend, praxisorientiert und auch ein bisschen anstrengend“: die Living Change Ausbildung von Timmermann Partners in den Worten von Paul Sörgel, einem aktuellen Teilnehmer. Wir haben uns mit ihm und ebenfalls Teilnehmerin Veronika Pfaffenzeller unterhalten. Beide sind überzeugt: Living Change geht über eine normale Weiterbildung im Change Management hinaus.  

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