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Transformationalität – wie Sie sich und Ihr berufliches Umfeld glücklicher machen

Macht. Geld. Status. Ein bekannter Dreisatz in zahlreichen beruflichen Kontexten. Dazu kommt häufig eine Prise Konservatismus und serviert ist das Buffet, an dem sich wenige Menschen zu laben wissen, während die große Mehrheit eher Bauchschmerzen davonträgt. Als Coachs und Berater im Change Management stoßen wir oft auf dieses - wie wir es nennen - transaktionale Spiel. Hier bestimmt kurzfristiges Denken das Handeln, jeder will vor den anderen möglichst gut aussehen und ist auf seinen maximalen Eigengewinn aus.

Im transaktionalen Spiel sind viele bei der Arbeit unzufrieden oder unerfüllt und leisten weniger

Die Auswirkungen des transaktionalen Spiels sind meist negativ. In unserer Klientenarbeit spüren wir die Konsequenzen auf der Ebene des Individuums, auf der Team- oder gesamten Organisationsebene. Ein Auszug:

  • Misserfolgsvermeidung und mangelnde Verantwortungsübernahme (Individuum)
  • Verdammen von Fehlern (Team)
  • Silodenken (Organisation)
     

Transformationalität als echte Alternative zum transaktionalen Spiel

Im Arbeitsalltag schreiben wir oft unbewusst die Spielregeln dieser Arbeitsweise fort. Im Change Management haben wir die wichtige Aufgabe, vermeintlich unhinterfragte Verhaltensweisen aufzuspüren und weitere Perspektiven aufzuzeigen. Eine transformationale Haltung, die auf Wertschätzung, Direktheit, Freude und Nähe beruht, ist eine echte Alternative. Dieses transformationale Spiel hat kurz- und langfristig stark positive Auswirkungen für Sie und Ihr Umfeld, wie z. B.:

  • Intrinsische Motivation und Wachstum, auch durch Zulassen von Verletzlichkeit (Individuum)
  • Vertrauen und psychologische Sicherheit (Team)
  • Nachhaltiger Erfolg und gemeinsame Identifikation (Organisation
     

Maßnahmen und Haltungen zur Abfederung anfänglicher Schwierigkeiten

Das transformationale Spiel kann sich besonders zu Beginn ungewohnt anfühlen, doch es gibt Wege damit umzugehen. Wichtig ist dabei viel zu kommunizieren und v. a. offen und neugierig Fragen zu stellen. Dazu gehört auch kontinuierlich Feedback einzuholen und mit wertschätzender Direktheit selbst aktiv voranzugehen. Coaching, kleine Erfolge feiern und spielerisches Umgehen mit Fehlern sind weitere wichtige Pfeiler einer echten transformationalen Lerngemeinschaft.

Living Change – unsere Ausbildung für Überzeugungstäter

Transformationalität ist nur einer der vielen Hebel, die wir im Change Management gemeinsam mit unseren Klienten bedienen. Wenn Sie Ihre Kompetenz als VeränderungsbegleiterIn vertiefen möchten, haben Sie in unserer Living Change Ausbildung die Möglichkeit dazu: Aus unseren reichen Erfahrungen als eine der führenden Change-Beratungen Europas haben wir in die Ausbildung das Beste gelegt, was es bezüglich Change gibt. Damit ist sie die passende Ausbildung für alle, die echte Veränderung in Organisationen bewirken wollen: Coachs, die ihre Kompetenzen um das Change-Repertoire erweitern und in Unternehmen noch wirksamer werden wollen, genauso wie Führungskräfte und HR-Mitarbeiter, die als Change-Leader/-Begleiter in ihrer Organisation wiiirklich wirken wollen.

Die nächste Ausbildungsgruppe startet am 22. Juni in München, aktuell sind noch wenige Plätze frei.
Mehr zur inspirierenden Living Change Ausbildung

Von Michael Timmermann und Viviana Siedler, Timmermann Partners

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