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Besseres Selbstmanagement = weniger Stress

Im letzten Newsletter vom Juli 18 habe ich auf den Blogbeitrag über einen verzweifelten Projektmanager hingewiesen und dabei besonderes Augenmerk auf den Anteil an IntrovisionCoaching gelegt (Zum Blogbeitrag). Doch wie ich schon in der Einleitung geschrieben habe, war für ihn auch die Verbesserung seines Selbstmanagements ein wichtiges Thema. Da ich in meinen Coachings immer wieder die Erfahrung mache, wieviel auch massiven Stress sich die Manager ersparen könnten, wenn sie ein paar einfache Regeln zum Selbstmanagement beherzigen würden, will ich hier einmal auf die wesentlichsten Punkte eingehen. 

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Man ist mal wieder ratlos: Kein Körper Nase

Auch wenn man, so wie ich, den galoppierenden Vormarsch des Denglischen bedauerlich findet, besonders wenn man ein großer Verehrer der englischen Sprache und Literatur ist, muss man doch zugeben, dass es einige Redewendungen gibt, auf die man im Alltag nicht mehr verzichten möchte. Sie sind beileibe nicht unersetzlich im Sinne von „es gibt keine adäquate deutsche Ausdrucksweise“. Aber sie sind kurz und knackig und gehen leicht von der Zunge, für mich zählt dazu zum Beispiel „never ever“, „niemals nie nicht“ ginge natürlich auch, aber „never ever“ flutscht besser. Ich denke, Sie wissen, was ich meine, jeder hat da vermutlich seine eigenen kleinen Gewohnheiten. 

Die Kinder lernen heutzutage schon in der Grundschule Englisch, ich nehme an, damit sie die Werbung besser verstehen - oder halt ihre Eltern. In einer mir bestens bekannten Familie antwortete der Familienvater auf eine Bemerkung seiner Frau mit einer gängigen englischen Redewendung, die inzwischen wohl auch Einzug in viele Haushalte genommen hat. Die stets aufmerksame und sehr aufgeweckte neunjährige Tochter, die gerade erste Erfahrungen mit Englisch-Unterricht macht, fragte sofort: „Warum sagt Papa: Kein Körper Nase?“ 

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