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Erfahrungsbericht über das Live-IntrovisionCoaching beim DBVC-Kongress in Potsdam

Bei diesem Coaching-Kongress in Potsdam habe ich am 3. November im Rahmen eines Workshops IntrovisionCoaching vorgestellt. Im ersten Teil des Workshops stellte ich zunächst die theoretischen Grundlagen von IntrovisionCoaching dar und beantwortete Fragen der Zuhörer, um dann im zweiten Teil mittels eines Live-Coachings zu demonstrieren, wie dieses spektakuläre Verfahren wirkt - und wie schnell man damit auch tiefgehende Probleme erfolgreich bearbeiten kann. 

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Kein Luxus, sondern Investition!

Die jüngst veröffentlichten Zahlen belegen wieder aufs Neue, was nun mittlerweile schon seit Jahren für die Firmen ein Problem ist - nämlich gute Leute zu finden. Inzwischen hat sich auch die Lehrstellensituation gravierend verschlechtert, und zwar für die Firmen, nicht für die Auszubildenden! Mehr als zwanzigtausend Lehrstellen konnten nicht besetzt werden, so die alarmierende Nachricht der Bundesagentur für Arbeit. Im Fernsehen konnte man hören und sehen, was die Firmen, die händeringend nach Personal und Nachwuchs suchen, alles unternehmen, um sich bei ihren zukünftigen Fachkräften zu bewerben. 

Nun gilt der alte Spruch „Die Leute kommen wegen der Firma und gehen wegen den Vorgesetzten“ allerdings immer noch. Denn vielen Vorgesetzten fehlen nach wie vor die sozialen Kompetenzen, um mit Mitarbeitern so zu kommunizieren, dass die sich wertgeschätzt und motiviert fühlen. Also gehen sie, und die besten unter ihnen natürlich als erstes. Von Personalern wissen wir, was das kostet: Für jede Neubesetzung einer Stelle kann man mindestens zwischen dreißig- und fünfzigtausend Euro rechnen. Sollten noch Abfindungen hinzukommen, kann es locker noch teurer werden.

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Extrem-Sportarten - nur für Auserwählte!

Lesen Sie auch so gern Nachrichten von den wirklich Reichen, Schönen und Super-Performern mit exorbitant hohen Einkommen? Das gibt mir immer so ein Hochgefühl von absoluter Überlegenheit. Diese armen Menschen wünschen sich nämlich nichts mehr auf der Welt, als nicht unentwegt per Privatjet von einem Ort auf der Welt zum anderen hetzen zu müssen und statt in öden Super-Luxus-Hotels mit mindestens dreiundzwanzig Sternen von top-ausgebildetem Service-Personal von hinten bis vorne bedient und gebauchpinselt zu werden, würden sie so viel lieber eine gemütliche Mahlzeit à la Hausmannskost für ihre Familie, die ihnen selbstverständlich das allerwichtigste auf der ganzen Welt ist, mit den eigenen, wohl-manikürten Händen zubereiten. Denn dafür Zeit zu haben, da sind sich die Herrschaften alle einig, ist der wahre Luxus. Und den besitzt, dreimal dürfen Sie raten! - Ihre vor Ihnen, respektive dem Computer, sitzende, hochachtungsvoll ergebene usw., usw. 

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