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Coaching als Führungsinstrument - Benefit auf vielen Ebenen!

Eine gute Führungskraft ist eine reflektierte Führungskraft! 
Die Teilnehmer nutzen sehr schnell die Ausbildung, um sich selbst intensiv zu reflektieren. Ähnlich wie ein Coach lernen darf, sich selbst zu entdecken, lernt die Führungskraft, wo sie ihre wunden Punkte und blinden Flecken hat. Das unterstützt die innere Ruhe, um den Führungsalltag souveräner, klarer und gelassener zu gestalten. Und genau solche Führungskräfte brauchen wir in diesen kritischen Zeiten des Chronic Overload, der Beschleunigung und der Umstrukturierungen! Eine gute Führungskraft ist eine reflektierte Führungskraft! Das fördert auch deren Karriere.

Führung heisst sich selber führen 
Die Teilnehmer nehmen sehr intensiv die Möglichkeit in Anspruch, bei sich selber zu arbeiten und holen sich viele neue Blickwinkel und Sichtweisen, die ihr Tagesgeschäft leichter und effektiver machen. Dadurch entwickeln sie oft kreative und unkonventionelle Lösungen für ihre "daily hassles". Dabei sinkt der erlebte Stresslevel und die Arbeit macht wieder Spaß. Zwangsläufig erweitern sich die Selbstmanagement-Fähigkeiten der Führungskraft. Was wiederum positive Auswirkungen auf deren Umfeld hat.

Keine Delegation von Führung an die Personaler!  
Viele Personalverantwortliche melden uns zurück, dass unsere Teilnehmer - selbst herausfordernde - Führungsthemen nicht mehr an sie delegieren, sondern mit weitem Blickwinkel mit dem Personaler besprechen und dann ihren Führungs-Job machen! Damit ist kein Personaler außen vor, sondern oft freudig überrascht, wie Kritikgespräche mit konstruktivem Ergebnis geführt werden, Beurteilungsgespräche eine hohe Qualität bekommen, Konflikte zwischen Mitarbeitern durch die Konfliktmoderation der Führungskraft genutzt werden können, usw.

Positive Rückmeldungen aus dem Umfeld der Führungskraft 
Nicht nur Mitarbeiter, z.B. deren Assistenten o.ä. erleben eine andere Ausstrahlung ihrer Führungskraft. Oft auch die Kollegen und natürlich die eigenen Chefs, die dann aber auch erleben, dass die Teilnehmer sich in manchen Dingen sauberer abgrenzen, vielleicht gezielte Unterstützung stärker einfordern, keine "Bypass-Situationen" mehr wünschen. Das alles immer im Sinne des Unternehmens und der Umsetzung der Ziele und im konstruktiven Dialog.

Wir machen den Führungsalltag leichter: Aus der Praxis für die Praxis
Die Ausbildung Coaching als Führungsinstrument umfasst ein Programm, dass eine effektive und intensive Führungskräfteentwicklung unterstützt. Es vermittelt praxisnah

  • die wesentlichen Konzepte der Transaktionsanalyse,
  • ein "best of praktisch-systemisch" und
  • einige Ideen zur Beziehungsgestaltung und Interventionen von Milton Erickson.

Das sind Tools, die wir auch in der Coaching-Ausbildung zur Verfügung stellen. Zusätzlich vermitteln wir wertvolle Hinweise für eine effektive Konfliktmoderation und unsere Check your Mind-Methode zum Auflösen von Gedankenblockaden.
Hierfür verwenden wir den bekannt-bewährten Methoden-Mix:

  • Theorie-Praxis-Mix mit vielen Beispielen
  • Life-Supervision von Coaching-Fällen
  • Supervision von schwierigen Fällen
  • Kleingruppenarbeiten
  • Selbsterfahrung
  • Videotraining

Auch als Inhouse-Programm sehr positive Erfahrungen! 
Wir führen das 4-Bausteine-Konzept zunehmend für Unternehmen intern durch. Auch hier ist die Resonanz sehr positiv. Zum Beispiel begleitete ich eine Runde mit Bereichsleitern, die sich nicht alle so grün waren. So konnte z.B. der Controller mit dem Produktionsleiter nicht so gut. Das konnte man auch am Anfang im Seminar sehr gut spüren. Im Verlauf der einzelnen Bausteine ergab sich allerdings Erstaunliches. Durch zahlreiche Arbeit in Zweiergruppen, indem hinhören und nachfragen ausprobiert wurde, wurde ein gegenseitiges Verständnis füreinander geweckt; Ähnlichkeiten entdeckt und Sympathien geweckt. Wo vorher vieles persönlich genommen wurde, konnte jetzt besser unterschieden werden zwischen Person/Verhalten/Funktion. 
Ausgesprochen interessante Erfahrungen machten wir mit ganzen Teams, in denen der Chef des Teams auch Teilnehmer der Ausbildung ist, sich lernbereit zeigt und sich "coachen" lässt. In diesen Konstellationen wurde vom Team dann einhellig von einer besonders angenehmen Form von Teamentwicklung gesprochen, weil sie eben nicht gezielt angestrebt war, sondern quasi nebenher durch die intensive Beschäftigung mit Kooperation unterstützenden Einstellungen wie Verständnis, Empathie und Wertschätzung Veränderungen wahrgenommen wurden. Alle Teams, mit denen wir mit „Coaching als Führungsinstrument“ gearbeitet haben, sagten, dass sie schon viele Teamentwicklungen versucht haben, die nicht so konstruktiv verlaufen wären.