»Weil wir überzeugt sind, dass der Schlüssel zum Erfolg in Ihnen liegt.«
 

Wir entwickeln seit 30 Jahren Menschen in ihrer Professionalität, ihrem Potential und ihrer Persönlichkeit.

 
 
 
 
August 31, 2016 21:15

Damit sich Menschen dauerhaft verändern, müssen sie es wollen. Aber der Wille genügt nicht: Die vier Change-Hebel geben Inspiration, wie Sie umfassende und dauerhafte Veränderung in Einstellungen und Verhalten bewirken können. In der Living Change Ausbildung lernen Sie mit Freude außergewöhnliche Change-Wirkung zu entfalten.

Ein Gastbeitrag von Michael Timmermann, Gründer von Timmermann Partners

August 30, 2016 16:16

Die Fußballeuropameisterschaft ist zwar längst kalter Kaffee, aber ich muss doch noch mal auf Island zu sprechen kommen. Dieses kleine Land, das ohnehin jährlich ein Vielfaches an Touristen bewältigen muss, als es Einwohner besitzt, wird wahrscheinlich nach dem wundervollen Auftritt seiner Fußballmannschaft als Reiseziel noch mal beliebter werden. Das vermutete auch ein Radiomoderator, der darüber sprach, dass dieser Ansturm für die Insel aber nicht nur Erfreuliches bedeutet. Neben all dem Guten, das der Tourismus für die Bevölkerung mit sich bringe, so sagte er nämlich, mehr oder weniger wörtlich: „Die Touristen sorgen allerdings auch dafür, dass es immer weniger bezahlbaren Wohnraum für die Isländer selbst gibt, denn die Touristen treiben die Mietpreise in die Höhe.“ So etwas Ähnliches hört und liest man ja immer wieder: Es sind die Touristen, die alles mögliche in die Höhe treiben: Die Mieten, die Immobilienpreise, die Restaurantkosten.

Haben die Touristen in den Ferien nichts besseres zu tun?

July 1, 2016 11:20

Wenn - dann… das kann ja wie eine Drohung klingen. Mancher hat vielleicht noch das elterliche Grollen im Ohr „Wenn du nicht sofort deine Hausaufgaben machst, dann setzt es aber ein Donnerwetter!“ 

Manchmal ist „wenn - dann“ aber auch ein sehnsuchtsvoller Seufzer „Wenn ich im Lotto gewinne, dann mache ich eine Weltreise!“

Mein „wenn - dann“ ist keines von beiden, sondern die beste Art von Planen, die jemandem wie mir, der zwar durchaus Pläne hat, aber eigentlich nie plant, jemals untergekommen ist. Bei allem, was die Zukunft betrifft, habe ich es ja gern schlicht. Ich erinnere hier gern noch mal an mein Erleuchtungserlebnis mit den drei Zielen, so simpel wie effizient: Drei Ziele für den Monat, drei für die Woche und drei für den nächsten Tag - und keines mehr! Ich mache das sehr konsequent, seit ich den Beitrag darüber geschrieben habe, und bin nach wie vor begeistert von dieser einfachen Methode, selbst jene Dinge anzupacken, die man so gern vor sich her schiebt.

Jetzt habe ich so etwas Ähnliches für das Planen gefunden oder besser gesagt - es hat mich gefunden, denn danach gesucht habe ich nicht.

July 1, 2016 11:17

Man macht sich ja immer mal wieder so seine Gedanken, lässt dieselben schweifen und kommt ins Grübeln. Über Verantwortlichkeit zum Beispiel - und darüber, dass dieselbe von vielen Menschen ungern übernommen wird. Aber ich will jetzt nicht schon wieder auf den Wirtschaftsteil der Zeitung zu sprechen kommen. Reden wir heute doch lieber über zwei nette alte Bekannte aus der Philosophie. Denn:

Es gibt sie noch, die guten alten Dinge…Können Sie sich noch an die Tücke des Objekts erinnern? Es ist mit ihr ja irgendwie ähnlich wie mit dem lieben Gott - wenn man an sie glaubt, kann man ihr Wirken fast überall sehen - aber ihren Namen habe ich schon länger nicht mehr gehört. Sie ist zu „she, who must not be named“ geworden. Vielleicht in der vergeblichen Hoffnung der furchtsamen Menschheit, dass man ihrem bösartigen Zugriff auf diese Weise einen Riegel vorschieben kann, wer weiß das schon so genau. In meiner goldenen Jugendzeit war sie jedenfalls häufig anzutreffen. Das war auf den philosophischen Disput der damaligen Zeit zurückzuführen, der sich angesichts der verheerenden Folgen atomarer Waffen daran entzündete, ob es es ein böses Ding an sich gäbe, oder ob es immer nur der Mensch sei, der eben böse Dinge tue.