»Ihr Potenzial ist unsere Stärke.«

Wir entwickeln seit 30 Jahren Menschen in ihrer Professionalität, ihrem Potenzial und ihrer Persönlichkeit.

Wir freuen uns, Sie auf einem unserer Messestände
persönlich kennen zu lernen
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April 26, 2017 15:12

Erstaunlicherweise wird in manchen Chefetagen noch immer darüber diskutiert, ob eine Führungskraft überhaupt coachen kann und sollte. Als Argument wird zum Beispiel angeführt, dass die Führungskraft in einen Konflikt geraten könnte, weil sie ja nicht nur auf die etwaigen Probleme eines Mitarbeiters könne, sondern ihn auch beurteilen müsse. Außerdem, so wird gelegentlich gesagt, könne man zwischen Mitarbeiter und Chef nicht von einer Begegnung auf Augenhöhe ausgehen. (Zwischenfrage: Ist die Beziehung zwischen Coach und Klient immer auf Augenhöhe? Muss sie das denn sein? Was bedeutet dieses Schlagwort der „Augenhöhe“ überhaupt?)

April 26, 2017 15:08

Entwarnung!!! Es geht nicht um die AfD… Ganz im Gegenteil sozusagen: Als überzeugte Europäerin stehe ich nun Sonntag für Sonntag um Punkt 14 Uhr bei uns in Konstanz im Stadtgarten am „Gondelehafen“ (für alle Nichteingeweihten: Gondele sind die Tretboote für die Touristen), um den Pulse of Europe zu spüren oder spürbar zu machen, ganz wie man will. Jedenfalls finde ich das eine prima Idee, und dass es bei uns in Konstanz eine, sagen wir mal, eher amateurhafte Veranstaltung ist, macht ja gerade ihren besonderen Charme aus.

March 28, 2017 11:23

Im letzten Newsletter war die Rede davon, dass von Führungskräften heute einiges mehr an Kommunikationsfähigkeit erwartet wird, als es in vergangenen Zeiten der Fall war. Aber Kommunikation ist zum Glück kein Buch mit sieben Siegeln, sondern lässt sich lernen. 
Ein Modell aus der Transaktionsanalyse, das praktisch alle Teilnehmer der Fortbildungsreihe „Coaching als Führungsinstrument“ als sehr nützlich erkannt haben, ist das „Egogramm“. Um zu wissen, was es damit auf sich hat, muss man zunächst etwas über die Ich-Zustände wissen. Ich will sie hier in aller Kürze darstellen, beziehungsweise noch mal in Erinnerung rufen.

March 28, 2017 11:20

Es ist ja nicht so, dass es ein neues Phänomen wäre. Seien wir ehrlich, gelogen wurde schon immer. Selbst von denen, die die Einhaltung der zehn Gebote schon allein von Berufs wegen penibel hätten beachten sollen - ich erinnere nur an die berüchtigte „Konstantinische Schenkung“. Sie erinnern sich, bei diesem Urkunden-Fake aus dem Mittelalter ging es, wie das so häufig bei Fälschungen der Fall ist, um Geld, Macht und Oberherrschaft - und zwar, wir Heutigen sind auch nicht die Ersten, die global denken - weltweit und für alle Zeiten.