»Ihr Potenzial ist unsere Stärke.«

Wir entwickeln seit 30 Jahren Menschen in ihrer Professionalität, ihrem Potenzial und ihrer Persönlichkeit.

Die Fachleute sind sich einig: Wer agil führen will, braucht Coaching-Kompetenzen. Mehr zu unserer neuen Weiterbildung.

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November 1, 2018 14:44

Die jüngst veröffentlichten Zahlen belegen wieder aufs Neue, was nun mittlerweile schon seit Jahren für die Firmen ein Problem ist - nämlich gute Leute zu finden. Inzwischen hat sich auch die Lehrstellensituation gravierend verschlechtert, und zwar für die Firmen, nicht für die Auszubildenden! Mehr als zwanzigtausend Lehrstellen konnten nicht besetzt werden, so die alarmierende Nachricht der Bundesagentur für Arbeit. Im Fernsehen konnte man hören und sehen, was die Firmen, die händeringend nach Personal und Nachwuchs suchen, alles unternehmen, um sich bei ihren zukünftigen Fachkräften zu bewerben. 

Nun gilt der alte Spruch „Die Leute kommen wegen der Firma und gehen wegen den Vorgesetzten“ allerdings immer noch. Denn vielen Vorgesetzten fehlen nach wie vor die sozialen Kompetenzen, um mit Mitarbeitern so zu kommunizieren, dass die sich wertgeschätzt und motiviert fühlen. Also gehen sie, und die besten unter ihnen natürlich als erstes. Von Personalern wissen wir, was das kostet: Für jede Neubesetzung einer Stelle kann man mindestens zwischen dreißig- und fünfzigtausend Euro rechnen. Sollten noch Abfindungen hinzukommen, kann es locker noch teurer werden.

November 1, 2018 14:41

Lesen Sie auch so gern Nachrichten von den wirklich Reichen, Schönen und Super-Performern mit exorbitant hohen Einkommen? Das gibt mir immer so ein Hochgefühl von absoluter Überlegenheit. Diese armen Menschen wünschen sich nämlich nichts mehr auf der Welt, als nicht unentwegt per Privatjet von einem Ort auf der Welt zum anderen hetzen zu müssen und statt in öden Super-Luxus-Hotels mit mindestens dreiundzwanzig Sternen von top-ausgebildetem Service-Personal von hinten bis vorne bedient und gebauchpinselt zu werden, würden sie so viel lieber eine gemütliche Mahlzeit à la Hausmannskost für ihre Familie, die ihnen selbstverständlich das allerwichtigste auf der ganzen Welt ist, mit den eigenen, wohl-manikürten Händen zubereiten. Denn dafür Zeit zu haben, da sind sich die Herrschaften alle einig, ist der wahre Luxus. Und den besitzt, dreimal dürfen Sie raten! - Ihre vor Ihnen, respektive dem Computer, sitzende, hochachtungsvoll ergebene usw., usw. 

September 27, 2018 17:59

Jeder, der es bereits hinter sich hat weiß Bescheid: Um als Chef wirklich akzeptiert zu werden, reicht eine Beförderung allein nicht aus. Und wenn man von außen ganz neu in ein Team kommt, muss man auch erst mal unter Beweis stellen, dass man die „Führungskraft“ hat, um „Führungskraft“ zu werden. Der Chefsessel, auf dem man sitzt, ist zunächst mal nur der formale. Und da man auch in Zeiten von agilem Management, von Scrum und so weiter noch Führungskräfte braucht, sollte man Fallstricke nach Möglichkeit vermeiden. Das liegt nicht nur im Interesse der Firma, und auch nicht nur im Interesse der Mitarbeiter, die sehr gern eine „gute Chefin“ oder einen „guten Chef“ haben wollen. Das liegt ganz besonders in Ihrem eigenen Interesse. Was Sie als letztes brauchen können ist schließlich, unter einem Haufen selbst produziertem Stress zu leiden.

September 27, 2018 17:46

Nein, das artet jetzt nicht zu einem Lamento aus über meinen Mangel an Fähigkeiten, mir den Computer zu Diensten zu machen, im Sinne von, er tut, was ich will, denn ich kenne die Befehle. Immerhin ist es mir gelungen, mit ihm zu einem einvernehmlichen Miteinander zu kommen. Wir haben beide akzeptiert, dass ich ihn nicht kapiere - er kommt vom Mars und ich von einem kleinen, unbedeutenden Nebenmond eines weitgehend unbekannten Planetoiden vom äußersten Rand einer weit entfernten Galaxis. So sieht er das jedenfalls und ich lasse ihm den Glauben, dafür räumt er mir die Möglichkeit ein, ihn als Schreibmaschine zu benutzen, so haben wir beide was davon.
Doch, wie gesagt, darum geht es mir gar nicht. In der SZ las ich heute, am 17.September 2018, in der Rubrik „Netzkolumne“ etwas über die sogenannte künstliche Intelligenz. Sogenannt, weil: Die ist ganz schön doof! Weil sie sich nämlich noch leichter betrügen lässt als die einfältige Oma, der man mit dem Enkeltrick ihr Erspartes raubt.