WEIL WIR ÜBERZEUGT SIND, DASS DER SCHLÜSSEL ZUM ERFOLG IN IHNEN LIEGT.
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»IHR POTENZIAL IST UNSERE STÄRKE.«

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Für diese Unternehmen haben wir gearbeitet

Was muss ein guter Coach können? Und was muss eine gute Coaching-Ausbildung den Teilnehmern beibringen?

Coaching erschöpft sich nicht in reiner Reflexion! Wenn man die Wirksamkeit in Coachingprozessen optimal gestalten will, muss man als Coach auf drei Ebenen arbeiten können. Diese drei Ebenen unterscheiden sich gewaltig, was die Anforderungen an den Coach betrifft. Wir wollen das an einem Beispiel veranschaulichen: Die erste Ebene Der Klient hat sich für ein Coaching entschieden, weil er mit seiner Work-Life Balance unzufrieden ist. Er kommt immer sehr spät aus der Firma, hat unglaublich viel zu tun und ist immer unter Druck. Während er schildert, wie sein Arbeitstag aussieht, wird sehr schnell deutlich, dass er jede Menge Rückdelegationen annimmt, die Probleme seiner Mitarbeiter löst und deren Arbeit zusätzlich zu seiner eigenen macht, weshalb er täglich Überstunden hat. Bei der Arbeit auf der ersten Ebene reflektiert der Coach mit dem Klienten die Aufgaben einer Führungskraft und dessen systemisches Umfeld. Wenn der Klient verstanden hat, dass er keine Rückdelegationen akzeptieren darf und seine Aufgabe nicht ist, die Probleme der Mitarbeiter zu lösen, sondern die Mitarbeiter zu befähigen und dahin zu entwickeln, ihre Probleme selbst zu lösen, und er daraufhin sein Verhalten ändert, war das Coaching erfolgreich, herzlichen Glückwunsch. Die Anforderung an den Coach ist: Er muss wissen, was Führung alles beinhaltet und…

Organisationsentwicklung in Zeiten der Krise – Die zwei wichtigsten Schritte auf dem Weg aus der Krise

Die Vorboten sind schon lange da, manche sagen, dass wir schon mitten in der Krise sind. In vielen Branchen und Bereichen wird um das Überleben gekämpft. Manche werden trotz aller Bemühungen nicht mit Erfolg und Aufträgen belohnt. Aber warum? Unternehmen und Firmen, die in der Krise um das Überleben kämpfen, haben drei Möglichkeiten, um eine Krise zu überstehen. 1. Sie sparen. Gespart wird an Personal, Geschäftsreisen oder Gehaltserhöhungen. Quasi überall, wo man sparen kann. Das hat zur Folge, dass die Mitarbeiter mit chronischer Angst zur Arbeit gehen und aus diesem Grund selten ihre volle Leistung abrufen können. Sparen scheint nicht die beste Möglichkeit zu sein. Es kommt noch hinzu, dass eine dünne Personaldecke für Stress und Druck sorgt, ebenfalls ein Grund für Ausfälle bei den zu wenigen Mitarbeitern. Der Nachteil: Für gewöhnlich verliert man genau die Mitarbeiter, die man am dringendsten braucht. 2. Sie machen mehr von dem, was sie bisher schon gemacht haben. Das ist beliebt bei Unternehmen, bei denen das Konzept in der Vergangenheit einmal funktionier hat. Doch das hilft in der Krise meist auch nicht weiter. Schon gar nicht, wenn es in der jüngsten Vergangenheit auch nicht den gewünschten Erfolg gebracht hat. Mehr vom Bisherigen bedeutet meistens,…

Stress, Stress, Stress – Dauerthema ohne Ende

Was ist nicht schon alles über Stress geforscht, geschrieben und gesagt worden, und man kommt an kein Ende. Jüngst ist eine neue Untersuchung dazu gekommen über den digitalen Stress, die man in der Personalwirtschaft nachlesen kann – hier der Link dazu: Zum Artikel in der Personalwirtschaft Als wichtigstes (und erwartbares Ergebnis) hat sich gezeigt, dass es vor allem auf die Führungskräfte ankommt, um digitalem Stress entgegenzuwirken. Aber wie gehen Führungskräfte mit ihrem eigenen Stress um? Wir erleben im Coaching immer wieder, dass Führungskräfte oft ein ziemliches schlechtes Selbst-Management betreiben. Es fehlt häufig an den einfachsten Kenntnissen darüber, wie man seinen Arbeitsalltag so strukturiert, dass man seinen Stress deutlich reduzieren kann. Oder vielleicht sind die Kenntnisse vorhanden, aber man richtet sich nicht danach. Es gibt jedenfalls ganz offenbar den Bedarf, auch die vermeintlich „alten Hüte“ noch mal ins Bewusstsein zu bringen: Wie gehen Sie mit Ihren Emails um? Die In-Box ist keine To-Do -Liste! Das heißt konkret: Leeren Sie Ihre In-Box täglich, löschen Sie, was gelöscht werden kann, verschieben Sie in Aufgaben-Ordner, was da hineingehört, erledigen Sie sofort, was weniger als drei Minuten in Anspruch nimmt und legen Sie den Rest in einem separaten Ordner ab, den Sie sich vornehmen, wenn…

Zwei konstruktive Vorschläge für eine bessere Welt

Mit einem Neuen Jahr verbindet man als ein wider alle Evidenz unerschrockener Optimist ja gern die Hoffnung, es möge besser werden als das alte, irgendwie ein bisschen vernünftiger vielleicht. Ich habe da zwei sehr vernünftige Vorschläge parat. Als mehr so, wie soll man das auf neudeutsch ausdrücken, analog orientierte Person bin ich, was social media anbelangt, sozusagen ein funktionaler Analphabet. Ich twittere nicht, bin nicht auf Facebook, habe noch niemals was auf Instagram geguckt und versende nichts auf Whatsapp. Deswegen kann ich aus eigener Erfahrung nicht mitreden, aber als leidenschaftliche Zeitungsleserin weiß ich selbstverständlich Bescheid: Das Netz ist zu einer Hölle des Hasses mutiert, es hagelt Beleidigungen, Beschimpfungen und abstrus dumme Behauptungen, macht selbst vor Morddrohungen nicht Halt und statt Informiertheit und Wissen zu verbreiten, was wohl mal der ursprüngliche Plan war, sorgt es mit seinen Verschwörungstheorien, fake news, deep fake news und alternative facts dafür, dass die Deppen nicht alle werden. Das Bundesjustizministerium, so kann man dieser Tage der Zeitung entnehmen, plant, um Cyber-Kriminalität an die Kandare zu nehmen, jetzt ein Gesetz, dass alle Unternehmen, die Dienste im Internet betreiben, sowie E-Mail-Anbieter und soziale Netzwerke, die Passwörter ihrer Kunden auf Verlangen an die Sicherheitsbehörden herausgeben müssen. Datenschützer sind höchst…
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