WEIL WIR ÜBERZEUGT SIND, DASS DER SCHLÜSSEL ZUM ERFOLG IN IHNEN LIEGT.
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»IHR POTENZIAL IST UNSERE STÄRKE.«

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Zukunft Personal Europe in Köln, 17. – 19. September 2019

dehner academy: Stand L.10, Halle 2.2 Die Zukunft Personal Europe ist die größter Personalmesse in Europa. Mit fast 1000 Austellern und über 18.000 Fach-Besuchern trifft sich hier das „Who is who“ der Personaler-Welt. Alles, was sich um den Mitarbeiter dreht, findet hier Platz. New Work, Work-Life-Blending, neue Führungskonzepte, Coaching von Mitarbeitern sind, um nur ein paar Schlagworte zu nennen, einige der Themen, die von besonderer Relevanz sind. Auch dieses Jahr sind wir mit dabei. Nicht nur mit einem ganz besonderen Stand der Ruhe -gerade in heutigen Zeiten ist es schließlich wichtig, mal zur nötigen Ruhe zu kommen, eine Pause zu machen und sich bei einer „Jause“ zu erholen – sondern auch mit spannenden Vorträgen. Diese Vorträge beleuchten zwar unterschiedliche Themen, ihr Fokus dreht sich aber immer um das, was uns besonders am Herzen liegt: WIR ENTWICKELN MENSCHEN! Lauschen Sie also nicht nur den Klängen der Berge, sondern auch den Vorträgen unserer Top Coaches und Trainer und freuen Sie sich auf anregende Gespräche. Vorträge auf unserem Stand: Jasper Dehner: „Flirt mit dem Kunden“: Sept. 11:00 Uhr Sept. 14:00 Uhr Sept. 15:30 Uhr Alice Dehner: Agil oder nicht agil – Coaching-Tools für Führungskräfte: Sept. 15:30 Uhr Sept. 11:00 Uhr Sept. 14:00 Uhr…

„STEH DIR NICHT IM WEG“ ALS ERWEITERTE NEU-AUFLAGE ERSCHIENEN

„Steh dir nicht im Weg“ von Renate und Ulrich Dehner wurde vom Campus Verlag neu aufgelegt. Darin wird die von Ulrich Dehner entwickelte Check-your-Mind-Methode ausführlich dargestellt und da das ebenfalls von ihm entwickelte Introvision-Coaching inhaltlich hervorragend dazu passt, wurde das Buch um diesen Teil erweitert. Wie alle Bücher von Renate und Ulrich Dehner ist auch dieses stark praxisorientiert und mit vielen Beispielen und Übungen versehen. Da es, auch wenn es um die dazugehörige Hintergrund-Theorie geht, eicht verständlich und nachvollziehbar geschrieben ist,  kann es auch von „psychologischen Laien“ mit großem Gewinn gelesen werden.

WENN SIE NICHT SPIELEN WOLLEN – SO KÖNNEN SIE ES BLEIBEN LASSEN

Im letzten Beitrag vor den Sommerferien habe ich das Thema „psychologische Spiele“ angeschnitten. Psychologische Spiele sind ein Dauerbrenner, nicht nur bei der Arbeit, auch in Familien. Aber gehen wir erst mal ins Büro. Da es für Ihre Nerven am Besten ist, wenn Sie gar nicht erst in ein Spiel einsteigen, will ich Ihnen hier ausführlich den Spielbeginn darstellen. So zum Beispiel könnte ein Spiel losgehen: Herr Müller nimmt seine Verantwortung als Führungskraft sehr ernst. Als junger Angestellter hatte er sich oft genug darüber geärgert, seinen Chef nur als abgehobenen „Den da oben“ zu erleben. Deshalb ist es ihm besonders wichtig, möglichst immer als Ansprechpartner für seine Mitarbeiter da zu sein. Allerdings steht er unter erheblichem Termindruck. So viel Zeit, wie er gern möchte, kann er sich gar nicht für jeden einzelnen nehmen. Und als heute schon wieder ein Mitarbeiter, der für seine vielen Sonderwünsche bekannt ist, bei ihm anklopft, bedeutet er ihm, dass er darüber jetzt wirklich nicht reden will. Der reagiert mit den Worten: „Ach, es ist doch immer das Gleiche. Für unsere Belange haben Sie nie Zeit, wir sollen einfach nur funktionieren!“ Diese Anschuldigung trifft Herrn Müller bis ins Mark. Er bittet den Mitarbeiter innerlich zähneknirschend, sich zu…

KINDER AN DIE MACHT!

Es sah nicht gut aus. Man hatte sich zwar unter beträchtlichen Mühen von einem ungeliebten Regime befreit, aber die Rechtslage danach war unbefriedigend und die Umwelt machte ebenfalls große Schwierigkeiten, Buschbrand, Dürre und so. Die Zukunftsaussichten waren eher düster, fast alle wussten, dass dringend etwas getan werden musste, doch die Meinungen, was das sein sollte, gingen weit auseinander. Es gab zwar ein paar, die die Gefahr leugneten und fest davon überzeugt waren, solange man nur munter weiter um das goldene Kalb tanze, sei alles in Ordnung. Doch die Klügeren wussten, dass das Käse war. Sie wussten jedoch auch, dass ohne Unterstützung von oben nichts gehen würde. Die Handlungsgrundlage für jeden musste allgemein verbindlich sein, sonst würde nichts daraus. Nach längerem Hin und Her, so um die vierzig Jahre, schickten die Leute einen hochrangigen Vertreter los, um mit dem obersten Management zu verhandeln. Es sollte von ganz oben mal Tacheles geredet werden, damit die Missetäter, aber auch die Mitläufer und die Unbedarften, ohne Wenn und Aber, ohne Ausflüchte und Schlupflöcher, wüssten, dass es ein „Weiter so“ nicht geben würde.  Wie wir alle wissen, kam Moses nach seinem mühsamen Aufstieg auf den Berg Sinai schließlich mit den zehn Geboten wieder runter, die…
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