WEIL WIR ÜBERZEUGT SIND, DASS DER SCHLÜSSEL ZUM ERFOLG IN IHNEN LIEGT.
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»IHR POTENZIAL IST UNSERE STÄRKE.«

Wir entwickeln seit 30 Jahren Menschen in ihrer Professionalität, ihrem Potenzial und ihrer Persönlichkeit.

Zitat: … Ich bin schon Coach, ich brauche keine Fortbildung oder Supervision…

Diese Aussage hört man immer wieder auf Messen, Kongressen und in weiteren Situationen, wenn es um die Weiterbildung von Coaches geht. Aber ist lebenslanges Lernen nicht genau das, was uns als Coaches ausmacht? Um sich weiterzuentwickeln, nicht in alten Fahrwassern stecken zu bleiben, wichtige Anregungen zu bekommen?  Was steckt hinter der Reserviertheit gegen Fortbildung? Nur Bequemlichkeit oder Zeitmangel? Oder ist es eine Befürchtung, man könnte vor Kollegen eine Schwäche zeigen? Ist es die Sorge, sich eingestehen zu müssen, dass ein einzelner Punkt von einem Kollegen besser abgedeckt wird? Oder ist es die Ungewissheit, was in einer Supervision für Coaches passiert? (Sie möchten es wissen, klicken Sie hier) Viele Unternehmen und Konzerne erkundigen sich aktiv, ob deren externe Coaches regelmäßig an Supervisionen teilnehmen. Kein Nachweis kann schon zum Ausschluss führen. Verbände wie der DBVC empfehlen es sehr, dass Coaches sich weiterbilden und sich supervidieren lassen.  Hier finden sie ein paar Ideen: Weiterbildung für Coaches

Rolle soweit klar?

Im Leben eines jeden Menschen ist das Belohn-System ein wichtiger Motivations-Faktor. Wir reden hier allerdings nicht von den Besoldungs-Modalitäten in Ihrer Firma, sondern vom hirn-eigenen Belohn-System eines jeden Menschen. Dieses Belohn-System schüttet Endorphine aus, wenn das Hirn sich sozusagen selbst auf die Schulter klopft, weil es etwas gut gemacht hat – zum Beispiel ein Problem gelöst. Wir Menschen sind so gestrickt, wir lösen gern Probleme. Das fängt bei ganz kleinen Menschen an, die sich großartig fühlen, wenn sie es schaffen ein rundes Klötzchen in ein rundes Loch und ein eckiges Klötzchen in ein eckiges Loch zu praktizieren. Wohingegen sie sich überfordert und frustriert fühlen, wenn sie ein für sie noch zu kompliziertes Puzzle zusammenbauen bauen sollen. Das fliegt daraufhin in die Ecke und sie greifen lieber wieder zu den runden und eckigen Klötzchen, bis sie aus Wachstumsgründen von ganz allein den nächsten Entwicklungsschritt machen – oder in die Schule kommen, wo sie Unterstützung kriegen. Wir lieben es also Probleme zu lösen, denn die Endorphine machen uns beschwingt und glücklich – auch Manager. Ein Manager braucht wie jeder andere Mensch auch, Erfolgserlebnisse. Auch Führungskräfte haben deshalb gelegentlich die Neigung, lieber die Probleme zu lösen, die sie lösen können – oft die…

Warum Zusatzausbildung in Introvision-Coaching?

Introvision-Coaching ist ein neuartiges und sehr wirksames Instrument, Stress und innere Blockaden innerhalb kürzester Zeit und mit geringem Aufwand vollständig aufzulösen. Mit Introvision-Coaching lassen sich nachhaltige Ergebnisse zu erzielen, wenn man mit herkömmlichen Coaching-Tools nicht weiterkommt. Für uns als Coaches war es von Beginn an ein wesentliches Anliegen, Menschen darin zu unterstützen, sich weiterzuentwickeln, sie zu befähigen, selbstbestimmt ihre Probleme zu lösen, jederzeit selbstbestimmt handlungsfähig zu sein. Das war der Ausgangspunkt, um aus Introvision, Transaktionsanalyse und Elementen des MBSR ein Coachingformat zu entwickeln, mit dem sich auch tiefliegende, nicht förderliche Muster auflösen lassen. Wenn ein Coaching nicht zum gewünschten Erfolg führt, obwohl die Chemie zwischen Klient und Coach stimmt und obwohl der Klient „willens“ ist, an sich zu arbeiten, ist die Ursache meist ein tiefer liegendes Problem. Das veranlasst viele Coaches dazu, dem Klienten einen Besuch beim Psychotherapeuten zu empfehlen. Doch für zupackende, erfolgsgewohnte Führungskräfte ist es häufig irritierend, wenn ihr Problem für therapiebedürftig erklärt wird. Außerdem: Nur, weil ein Coach mit herkömmlichen Coachingtools nicht weiterkommt, ist in den seltensten Fällen eine Therapie das richtige Mittel. Dass Coachings an tieferliegenden Schwierigkeiten oder inneren Blockaden, die sich nicht so leicht auflösen lassen, scheitern, liegt häufiger an den verwendeten Methoden als daran,…

Kein Schwein schickt mir Spam…keine Sau interessiert sich für mich…

Ich fühle mich schwer vernachlässigt. Monatelang bekam ich dreißig oder mehr Spams am Tag, mit ganz wunderbaren Angeboten, abgefasst in einem noch wunderbareren Deutsch: „Erträgst du nicht Hitze? Hast du Scham wegen Schlechtigkeit von Zähne? Soll nicht mehr nur Schwiegermutter sagen, dass du machst zu viel Geschwindigkeit?“ So in dem Stil etwa sollte ich dazu verführt werden, eine transportable Klima-Anlage mit integriertem Luftbefeuchter, ein per Schiene aufsetzbares strahlendes Hollywood-Lächeln oder einen Radar-Warner käuflich zu erwerben. Ich las das manchmal laut vor, weil die Lyrik einfach zu herzerweichend war. Im Urlaub fragte mich meine kleine Enkeltochter bei einem dieser Anlässe: „Großmama, warum redest du denn so komisch?“ Hach, einfach, weil es mir solchen Spaß machte. Okay, manchmal habe ich mich auch geärgert, dass ich so überflüssig oft die Lösch-Taste drücken musste. Aber gelacht habe ich trotzdem über die literarischen Großtaten. Ich habe keine Ahnung, wie die Absender spitzgekriegt haben, dass ich ihre Mails erbarmungslos täglich gelöscht habe, aber es muss sie offenbar ungeheuer gekränkt haben. Denn plötzlich ist der Faden wie abgerissen. Sozusagen gähnende Leere in meinem Posteingang, nur noch die nimmermüde Booking.com, die mir in einer halben Stunde viermal hintereinander die immer gleichen ihrer tollsten Schnäppchen zur Verfügung stellt. Aber…
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