WEIL WIR ÜBERZEUGT SIND, DASS DER SCHLÜSSEL ZUM ERFOLG IN IHNEN LIEGT.
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»IHR POTENZIAL IST UNSERE STÄRKE.«

Wir entwickeln seit 30 Jahren Menschen in ihrer Professionalität, ihrem Potenzial und ihrer Persönlichkeit.

Für diese Unternehmen haben wir gearbeitet

Jubiläum der Coaching-Ausbildung

Letzte Woche feierte die dehner academy mit dem Start der 50. Business-Coaching-Ausbildungsgruppe Jubiläum! Die dehner academy bietet die DBVC zertifizierte Business Coaching-Ausbildung bereits seit über 25 Jahren in Konstanz und Berlin an und ist damit ein Pionier unter den Ausbildern. Nicht nur in Deutschland, sondern auch in Österreich und der Schweiz hat sich die dehner academy einen hervorragenden Ruf im Ausbildungsbereich erarbeitet. Die Coaching-Ausbildung richtet sich z.B. an Trainer oder Berater, die auch als Coach arbeiten wollen, ebenso wie an Führungskräfte oder Personaler, die ihr Repertoire erweitern wollen, oder an Selbständige wie beispielsweise Anwälte, Ärzte, Steuerberater oder andere, die einen effizienteren Umgang mit ihren Klienten pflegen wollen. Der dehner academy sind die Qualität und Praxisnähe der Ausbildung und die Anbindung an den DBVC besonders wichtig. Ulrich Dehner ins Gründungs- und Vorstandsmitglied im DBVC, Alice Dehner ist Senior Coach im DBVC. Vermittelt werden praxisnahe Coachingmethoden aus der Transaktionsanalyse, aus Systemischen Ansätzen sowie ressourcenorientierte Methoden aus der Erickson Tradition. Zusätzlich wird in einem Modul auch der Embodiment-Ansatz gelehrt. Der praktischen Übung wird großer Raum gegeben und es gilt der Grundsatz „Nicht Können müssen, sondern Lernen dürfen!“ Wie alle anderen Angebote der dehner academy, richtet sich auch die Coaching-Ausbildung am Firmen-Motto „Wir entwickeln…

Sie wissen genau, wie wichtig Kommunikation für Sie als Führungskraft ist. Aber was genau wissen Sie über Kommunikation?

Kommunikation, so viel ist klar, ist immer etwas zweiseitiges, es gibt einen „Sender“ und einen „Empfänger“. Jeder „Sender“ ist darauf angewiesen, dass der „Empfänger“ ihn in seinem Sinne versteht – sonst läuft etwas schief. Das kann selbst bei den besten Absichten passieren. Stellen Sie sich einen Chef vor, der sich selbständig arbeitende, mitdenkende, unternehmerische Mitarbeiter wünscht. Doch alles, was er hat, sind Mitarbeiter, die nur auf seine Anweisungen warten, die sich scheuen, Entscheidungen zu treffen und die Initiative zu ergreifen

3 Fragetechniken mit denen Personaler dem Problem auf die Spur kommen…

Wer hat den schwierigsten Job im Unternehmen? Bevor jetzt alle „Hier“ schreien, will ich schnell zugeben, dass ich es auch nicht weiß. Aber was ich weiß, ist, dass Personaler oft tatsächlich einen sehr schwierigen Job haben. Sie müssen nicht nur über ein sehr gutes Fachwissen auf allen möglichen Gebieten verfügen, sie müssen auch in der Lage sein, sehr gute Gespräche zu führen – und zwar mit den unterschiedlichsten Menschen. Dabei müssen sie imstande sein, Wertschätzung und Fairness den Mitarbeitern gegenüber mit, wenn es nötig ist, der nötigen Klarheit zu verbinden. Das erfordert eine Gesprächskompetenz, die meist einfach von ihnen erwartet wird, ebenso wie die Fähigkeit zur Problemanalyse. Schließlich müssen sich Personaler nicht selten als Problemlöser profilieren, wenn es irgendwo klemmt. Auch das haben sie nicht unbedingt in ihrer Ausbildung gelernt. „Offen“ versus „geschlossen“ Eine der wichtigsten Fähigkeiten, wenn es darum geht, eine profunde Problemanalyse zu machen, ist es, gute Fragen zu stellen. Das fängt zum Beispiel mit den „offenen“ oder „geschlossenen“ Fragen an. Die Begriffe „offene“ und „geschlossene“ Fragen sind Ihnen sicher nicht fremd. Sie haben gewiss irgendwann gehört, dass es die „offenen“ Fragen sind, die Ihnen die meisten Informationen vermitteln und nicht die „geschlossenen“. Noch einmal zur Erinnerung: „Geschlossene“…

Achtung, es ist Halloween!

Neues aus der beliebten Sparte „Unglaubliches und unglaublich Dämliches, das man so nicht für möglich gehalten hätte“: Eine katholische Schule in God’s own Country, genauer gesagt in Tennessee, U. S., hat J. K. Rowlings Harry-Potter-Romane aus der Schulbibliothek geschmissen. Allerdings tat die Schule das nicht aus literarischen Gründen, was ja auch schwer nachvollziehbar gewesen wäre. Diese Bücher sind schließlich auch für Erwachsenen das reinste Lese-Vergnügen. Die Begründung, die der Schulgeistliche in einer E-Mail lieferte, beruht vielmehr auf streng wissenschaftlichem Hintergrund. Das ist schon allein deshalb verbürgt, weil die Schule sich von Exorzisten beraten ließ, die, man weiß das, in Amerika ein besonders strenges Studium absolvieren und ihre Qualifikation dauernd unter Beweis stellen müssen. Ist schließlich kein Hexenwerk, hahaha, nicht wahr, das Böse aufzuspüren, auszutreiben und überhaupt Hexen zu enttarnen. Am eindrucksvollsten gelungen war ihnen das ja am Ende des siebzehnten Jahrhunderts in Salem in Neuengland. Es wurden zwanzig Hexen hingerichtet, 55 Menschen gefoltert und 150 inhaftiert, denen es vermutlich auch nicht so richtig gut ging im Kerker. Immerhin wurden bereits im Jahre 2001 (Sie haben richtig gelesen, im Jahre des Herrn 2001) die letzten fünf der im Jahr 1692 beschuldigten Frauen für unschuldig erklärt. Ein herber Rückschlag für die Exorzisten!…
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