»Ihr Potenzial ist unsere Stärke.«

Wir entwickeln seit 30 Jahren Menschen in ihrer Professionalität, ihrem Potenzial und ihrer Persönlichkeit.

Die Fachleute sind sich einig: Wer agil führen will, braucht Coaching-Kompetenzen. Mehr zu unserer neuen Weiterbildung.

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September 27, 2018 17:59

Jeder, der es bereits hinter sich hat weiß Bescheid: Um als Chef wirklich akzeptiert zu werden, reicht eine Beförderung allein nicht aus. Und wenn man von außen ganz neu in ein Team kommt, muss man auch erst mal unter Beweis stellen, dass man die „Führungskraft“ hat, um „Führungskraft“ zu werden. Der Chefsessel, auf dem man sitzt, ist zunächst mal nur der formale. Und da man auch in Zeiten von agilem Management, von Scrum und so weiter noch Führungskräfte braucht, sollte man Fallstricke nach Möglichkeit vermeiden. Das liegt nicht nur im Interesse der Firma, und auch nicht nur im Interesse der Mitarbeiter, die sehr gern eine „gute Chefin“ oder einen „guten Chef“ haben wollen. Das liegt ganz besonders in Ihrem eigenen Interesse. Was Sie als letztes brauchen können ist schließlich, unter einem Haufen selbst produziertem Stress zu leiden.

September 27, 2018 17:46

Nein, das artet jetzt nicht zu einem Lamento aus über meinen Mangel an Fähigkeiten, mir den Computer zu Diensten zu machen, im Sinne von, er tut, was ich will, denn ich kenne die Befehle. Immerhin ist es mir gelungen, mit ihm zu einem einvernehmlichen Miteinander zu kommen. Wir haben beide akzeptiert, dass ich ihn nicht kapiere - er kommt vom Mars und ich von einem kleinen, unbedeutenden Nebenmond eines weitgehend unbekannten Planetoiden vom äußersten Rand einer weit entfernten Galaxis. So sieht er das jedenfalls und ich lasse ihm den Glauben, dafür räumt er mir die Möglichkeit ein, ihn als Schreibmaschine zu benutzen, so haben wir beide was davon.
Doch, wie gesagt, darum geht es mir gar nicht. In der SZ las ich heute, am 17.September 2018, in der Rubrik „Netzkolumne“ etwas über die sogenannte künstliche Intelligenz. Sogenannt, weil: Die ist ganz schön doof! Weil sie sich nämlich noch leichter betrügen lässt als die einfältige Oma, der man mit dem Enkeltrick ihr Erspartes raubt.

August 30, 2018 11:54

Im letzten Newsletter vom Juli 18 habe ich auf den Blogbeitrag über einen verzweifelten Projektmanager hingewiesen und dabei besonderes Augenmerk auf den Anteil an IntrovisionCoaching gelegt (Zum Blogbeitrag). Doch wie ich schon in der Einleitung geschrieben habe, war für ihn auch die Verbesserung seines Selbstmanagements ein wichtiges Thema. Da ich in meinen Coachings immer wieder die Erfahrung mache, wieviel auch massiven Stress sich die Manager ersparen könnten, wenn sie ein paar einfache Regeln zum Selbstmanagement beherzigen würden, will ich hier einmal auf die wesentlichsten Punkte eingehen. 

August 30, 2018 11:39

Auch wenn man, so wie ich, den galoppierenden Vormarsch des Denglischen bedauerlich findet, besonders wenn man ein großer Verehrer der englischen Sprache und Literatur ist, muss man doch zugeben, dass es einige Redewendungen gibt, auf die man im Alltag nicht mehr verzichten möchte. Sie sind beileibe nicht unersetzlich im Sinne von „es gibt keine adäquate deutsche Ausdrucksweise“. Aber sie sind kurz und knackig und gehen leicht von der Zunge, für mich zählt dazu zum Beispiel „never ever“, „niemals nie nicht“ ginge natürlich auch, aber „never ever“ flutscht besser. Ich denke, Sie wissen, was ich meine, jeder hat da vermutlich seine eigenen kleinen Gewohnheiten. 

Die Kinder lernen heutzutage schon in der Grundschule Englisch, ich nehme an, damit sie die Werbung besser verstehen - oder halt ihre Eltern. In einer mir bestens bekannten Familie antwortete der Familienvater auf eine Bemerkung seiner Frau mit einer gängigen englischen Redewendung, die inzwischen wohl auch Einzug in viele Haushalte genommen hat. Die stets aufmerksame und sehr aufgeweckte neunjährige Tochter, die gerade erste Erfahrungen mit Englisch-Unterricht macht, fragte sofort: „Warum sagt Papa: Kein Körper Nase?“